Jingle von Bligg

Biografie von Bligg:

Über 500’000 verkaufte Tonträger, je zwei Nummer 1 Alben und Singles, insgesamt 3 Top Ten Alben und 7 Top Ten Singles.
Es sind beeindruckende Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen: Der 1976 in Zürich geborene Marco Bliggensdorfer alias Bligg gehört zu den erfolgreichsten Schweizer Musikern der letzten 15 Jahre. Doch Bliggs Erfolg kommt nicht von ungefähr und ist das Resultat intensiver Arbeit und stetiger Weiterentwicklung. Und auch auf seinem im Herbst 2013 erscheinenden 8. Studioalbum «Service Publigg» präsentiert sich der Mundart-Rapper und Pop-Künstler wieder in bewährter Frische und bestechender Form.

Vor beinahe 20 Jahren – im Jahr 1995 – ist Bligg bereits zum ersten Mal auf der auf 300 Stück limitierten «Zürislang Freischtiil»-EP zu hören. Es ist die allererste Mundart-Rap- Veröffentlichung im Zürcher Dialekt. Zwei Jahre später lernt er den Rapper und Produzenten Alex Storrer alias Lexx kennen. Die beiden veröffentlichen 1999 die Single «Schnitzeljagd», sowie im Jahr 2000 das gemeinsame Album «Nahdisnah», welche in der noch jungen Schweizer Hip-Hop Szene sofort Kultstatus erreichten.
Nur ein Jahr darauf erscheint Bliggs Debütalbum als Solokünstler. «Normal» steigt 2001 in den Schweizer Charts bis in die Top 20 und trumpft mit Gastauftritten bewährter Mitstreiter sowie den Kult-HipHoppern Tha Alkaholiks aus Los Angeles auf. Die zwei ausgekoppelten Singles «Alles scho mal ghört» mit der schweiztürkischen Soulsängerin Emel sowie «Relaxtra» mit Lexx und dem Westschweizer Rapper Stress platzieren sich gleich in den Top-Ten beziehungsweise in den Top-Twenty.

Ähnliche Erfolge kann Bligg mit den nachfolgenden Longplayern «Odyssey» (2004), dem Mix-Album «Okey Dokey» (2005) und «Mit Liib & Seel» (2006) verbuchen, bevor er mit seinem fünften Solo-Werk «Yves Spink» aus dem Jahr 2007 erstmals eine Top-Ten- Platzierung in der Schweizer Album-Hitparade erzielt. Sein Weg vom anerkannten Mundart-Rapper hin zum ernstzunehmenden Schweizer Pop-Künstler, der die Grenzen der Musikgenres auslotet und ihre Schnittstellen in nie zuvor gehörter Art und Weise kreativ miteinander verbindet, findet Anklang und zahlt sich aus.

Berührungsängste kennt Bligg auch nicht mit der ursprünglichsten, ehrlichsten und wohl eindrücklichsten Musikform unseres Landes: Für das TV-Format „Die grössten Schweizer Hits“ spielt er 2007 seinen Song «Volksmusigg» mit der legendären Original Appenzeller Streichmusik Alder neu ein und erreicht damit nicht nur Platz 7 in den Single-Charts, sondern erweitert damit auch seine Hörerschaft.

Als Folge dessen gelingt Bligg mit dem 2008-er und seinem ersten Nummer 1 Album «0816» der endgültige Durchbruch. Mit über 150’000 verkauften Exemplaren hält sich sein sechstes Album genau 100 Wochen in den Charts und erreicht fünffach Platin- Status. Kein Wunder, führte «0816» 2009 die Jahreshitparade auf Platz 1 an. Bligg ist in allen Ohren – und in aller Munde. Hits wie die Singles «Rosalie» und «Musigg i dä Schwiiz» bescheren «0816» zudem eine Auszeichnung als „Best Album Urban National“ an den Swiss Music Awards 2009.
Dieselbe Ehre wird Bligg an den Swiss Music Awards 2010 zuteil – das in New York geschriebene Nachfolge-Album «Bart aber herzlich» wird ebenfalls als „Best Album Urban National“ ausgezeichnet. Die daraus ausgekoppelten Singles «Legändä & Heldä», «Chef» und «Manhattan» landeten gleich alle in den Top-Ten, wobei «Legändä & Heldä» direkt auf Platz 1 der Single-Charts schoss und zudem die begehrte Auszeichnung als „Best Single National“ an den Swiss Music Awards gewann. Gemeinsam mit dem mit der US-amerikanischen Youngblood Brass Band entstandenen Schwester-Album «Brass aber herzlich» hält sich «Bart aber herzlich» 83 lange Wochen in den Charts. Bis dato vierfach Platin und die erneute Nummer 1 Platzierung in den Album-Charts vervollständigen den Erfolg.

Text Quelle: Bligg.ch

 

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