Jingle von Stress

Biografie von Stress:

Stress ist einer der erfolgreichsten Künstler der Schweiz. Nach mehreren Nummer 1,  Doppel- und Dreifachplatin Alben, meldet er sich nun mit einem neuen Werk zurück. “Renaissance II” hier kommt sie, die wirkliche “Renaissance” für Stress.

Der Rapper aus Lausanne ging auf der aktuellen Produktion bewusst neue Wege – Hip Hop, Pop, Rock und Funk, die 80er sagen „Hallo“. Neue Produzenten, Musiker und eine neue Herangehensweise beim Songwriting – “Renaissance II” klingt neu und hält die eine oder andere Überraschung bereit. Neben Musikern wie Bligg (alias Kaspar E. Glättli III), Noah Veraguth (Pegasus) und Andrea Martin sind natürlich auch M.A.M und Karolyn wieder mit Featurings vertreten. Neben Stammproduzent Yvan und Fred Herrmann haben dieses Mal neue Produzenten und Musiker einen grossen Teil der Produktion übernommen. Viele Ideen zu Songs entstanden ausserdem in langen Jam Sessions.

Stress ist definitiv erwachsen geworden und zeigt sich auf “Renaissance II” selbstsicher in ungeahnter Bandbreite. Während die erste Single “Au Poste” noch ein bisschen an den alten “Billy” erinnert, zeigt der Rest des Albums einen Stress, der mit neuer Leichtigkeit und neuer Musikalität agiert.

“Dream” und der Disco Funk Knüller “Drama Queens” (featuring Andrea Martin) sind Party Tracks wie sie Stress noch nie geschrieben hat. Seine Liebe zu Rock und Punk Musik spürt man in Songs wie “Saturé” oder “Comment stopper?”. Gut möglich dass zu diesen Songs auf der Tour der eine oder andere Club abgerissen wird. Pop Hits wie die zukünftige Single “A mes côtés” zaubert Stress mittlerweile so souverän aus dem Ärmel wie überhaupt möglich.

Neu für Stress sind auf “Renaissance II” auch Momente der Ruhe wie in den Balladen “Elle” (die zweite Single, featuring Noah Veraguth von Pegasus), auf der Stress seine Rückenschmerzen verarbeitet, die ihn beinahe zur Aufgabe seiner Karriere zwangen, oder auch auf den rührenden  “Libre” und “Young and Hungry”.

Natürlich knallt es wie immer auch genug auf “Renaissance II”. “Fuck Stress” hat eine ähnliche Intensität wie damals “Mais Ou?”. “Animal Life” oder “Baby Please!” sind klassische Hip Hop Bretter die tönen wie ein Knaller von Stress 2011 zu klingen hat.

Quelle Text: Stressmusic.com

 

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